Innung Nordschwaben bleibt

18.05.2017

Stärkung der Metzgerfamilie

Die Mitglieder der Fleischer-Innung Nordschwaben haben sich in einer Abstimmung gegen den Austritt aus ihrer Interessenvertretung, dem Fleischerverband Bayern, entschieden. Grundlage dieser Entscheidung, die im Rahmen der Innungsversammlung getroffen wurde, war eine sachliche Diskussion mit Vertretern des Landesinnungsverbandes.

„Transparenz gegenüber den Mitgliedsbetrieben ist für mich das A und O der Verbandsarbeit“, unterstrich Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun., der mit dem Vorstandskollegen Josef Bader, Schatzmeister Michael Moser, Rechtsanwalt Thomas Färber und dem stv. Geschäftsführer des Verbandes, Lars Bubnick, zur Innungsversammlung gekommen war. Die Vertreter des Verbandes standen den Innungsmitgliedern um Obermeister Harald Münzinger Rede und Antwort. Hierbei konnte, laut Teilnehmern, „mit vielen Missverständnissen oder Falschmeldungen aufgeräumt werden“.

Die Mitglieder der Innung Nordschwaben machten deutlich, dass sie die Verbandsarbeit weiter kritisch hinterfragen werden, was Konrad Ammon begrüßte. „Für sachliche und konstruktive Kritik haben wir immer ein Ohr“, so der Landesinnungsmeister. Vor allem wurde mehr Einsatz auf der politischen Ebene gefordert, was Konrad Ammon zusagte, aber auch unterstrich, dass sich der Vorstand bereits verstärkt einbringe. Er wies auf die neue Geschäftsordnung hin, „die Entscheidungen am Vorstand vorbei praktisch unmöglich machen“ und lobte die Einsatzbereitschaft der Vorstandsmitglieder.

 

Konrad Ammon jun. machte abschließend deutlich, dass er sich freue, die Innung Nordschwaben in der Metzgerfamilie zu haben. „Jeder Betrieb stärkt unseren Verband und damit unsere Interessenvertretung. Gemeinsam können wir unser starkes Handwerk nach außen vertreten.“

 

Staatssekretär im Haus

12.05.2017

Johannes Hintersberger zu Gast in Augsburg

Zu Hintergrundgesprächen trafen sich Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. sowie sein Stellvertreter Werner Braun und stv. Geschäftsführer Lars Bubnick mit Staatssekretär Johannes Hintersberger in Augsburg in der Geschäftsstelle des Verbandes.

Neben Themen wie Ausbildungssituation oder Mindestlohn standen auch Förderungen sowie die Familienfreundlichkeit der Betriebe sowie die Digitaliserung auf der Agenda. In vielen Fragen besteht Einigkeit. Das Gespräch zeige, dass man in Kontakt bleiben müsse, unterstrichen beide Seiten.

 

Einvernehmliche Trennung

20.04.2017

Einvernehmliche Trennung von Hauptgeschäftsführer Rainer Hechinger

Landesinnungsmeister Konrad Ammon jun. und die Geschäftsstelle des Fleischerverbandes Bayern informieren hiermit darüber, dass unmittelbar vor den Osterferien ein Aufhebungsvertrag zwischen dem Fleischerverband Bayern und Rainer Hechinger, betreffend dessen Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer des Verbandes, unterzeichnet wurde.

 

Der Hauptgeschäftsführer des Landesinnungsverbandes für das bayerische Fleischerhandwerk und der Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk haben sich aus gesundheitlichen Gründen sowie zur vollständigen und dauerhaften Genesung des Hauptgeschäftsführers einvernehmlich getrennt. Die Parteien haben sich auf Stillschweigen hinsichtlich der Einzelheiten der Trennung verständigt. Der Landesinnungsverband für das bayerische Fleischerhandwerk dankt dem Hauptgeschäftsführer für seinen Einsatz seit dem Jahr 2011 und wünscht ihm für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.